Historie
HQA wurde 1989 gegründet. Der Gründungsname lautete HPA - damals noch mit deutscher Bezeichnung "Hochprofessionielle Anwendungen", 1993 dann "High Professional Applications". Nachdem Hewlett Packard wettbewerbsrechtliche Bedenken äußerte, wurde der Firmenname in "HQA - High Quality Applications" geändert.
1990 wurde das Unternehmen wegen eines Add-On für das Atari Textprogramm First-Word-Plus erstmals in der Fachpresse erwähnt.1992 war HQA mit Contacter 2000 einer der ersten CRM-Anbieter in Europa. Die Fachpresse berichtete ausführlich über CONTACTER 2000. Die Besonderheit dieser DOS-Applikation bestand in der Integration von Fließtexten. Als Nebenprodukt der TDA-Programmiertechnik brachte HQA die INFOTHEK 2000 auf den Markt.
Seit 1995 wurde HQA kontinuierlich zu einem IT-Dienstleistungsunternehmen ausgebaut, dessen Kompetenzstärken sich zunächst um die damaligen Schwerpunkte eines leistungsfähigen Windows-Office im heterogenen LAN- und WAN-Umfeld drehten (Novell- und NT-Netzwerke, Datenbank-Anwendungen, Mail-Server-Anwendungen u.ä.).

Bekannt wurde HQA auch durch sein Vorantreiben von Windows NT. Die Microsoft Systemstrategie, in der Microsoft seine evolutionäre Systemstrategie erstmals ausführlich veröffentlichte, wurde von HQA Geschäftsführer Jürgen Schampel im Team mit einem Übersetzer und HQA-NT-Spezialisten ins Deutsche übertragen.
1997 zählte HQA zu den ersten IT-Dienstleistern, die sich dem Aufbau von Intranets und Extranets auf Basis von Web-Technologien widmeten.
Um bei stark anwachsender Angebotspalette eine gleichbleibend hohe Qualität sicherstellen zu können, wurde HQA ab 1998 schrittweise nach dem Werkstatt-Prinzip reorganisiert, wobei das Leistungsspektrum des HQA Konsortiums durch die Geschäftsbereiche Embedded Systems und Personalvermittlung erweitert wurde.2001 war dieser Umstellungsprozeß abgeschlossen: Seither arbeitet die HQA Zentrale als Dachorganisation und Leitstelle eines leistungsstarken Konsortiums mittelständischer IT-Unternehmen, dessen Kompetenzspektrum entsprechend der Kundenbedürfnisse und technologischen Veränderungen auch in Zukunft weiter ausgebaut werden wird.
In Folge der Globalisieriungs-und Konsolidierungsbestrebungen der meisten HQA Kunden schrumpften die Marktanteile des HQA Konsortium im Bereich der IT-Infrastruktur-Services seit 2001 zunehmend, während die Bereiche Embeddes Systems und Personalservices ein Wachstum verzeichnen konnten. Unsere Erfahrungen im Bereich der Webtechnologie fokussieren mittlerweile auf das Online-Marketing. Das Portfolio für Datenbanken wurde 2009 durch die Orgathek ergänzt - eine von HQA kreierte Lösung für das Datei- und Informations-Management. 2010 wurde das Leistungsspektrum durch Act!-Services erweitert.
